Kochen mit dem "Blutspender" Rote Rübe

Während sich im Herbst alles um den Kürbis dreht, Kürbistage stattfinden und sogar Kürbisfeste gefeiert werden, ist es um die rote Rübe ziemlich still...Dabei kann das unscheinbare, erdige Gemüse viel mehr, als man ihm auf den ersten Blick zutraut!

Im Winer liefert sie, gerade zur rechten Zeit, eine Menge an wertvollen
Inhaltsstoffen. Ihr Hauptwirkstoff, das Betanin, das die Rübe so intensiv dunkelrot färbt, kann die Zellerneuerung aktivieren. Durch den hohen Eisen- und Folsäuregehalt wirkt sie zudem blutbildend. Ihr hoher Vitamin C, B und Mineralstoffgehalt wirkt gegen Umweltgifte, rote Rüben stärken die Immunkräfte des Körpers und können hohen Blutdruck senke usw. usw...die Liste ihrer Vorzüge ist lange...

Aber es muss ja nicht nur Rote-Rüben-Saft und Rote-Rüben-Salat sein! Das Gemüse kann einfallsreicher in der Küche eingesetzt werden. Im Radio hab ich heute eine Sendung einer Köchin gehört, die Rote-Rüben-Schnitzel mit Kürbiskernpanade als Hauptgericht serviert hat. Die Sendung hatte zwar nichts mit glutenfrei Kochen zu tun, aber das ist doch einmal etwas Kreatives find ich, das man ganz ohne Problem glutenfrei kochen kann. Haben Sie weitere Ideen?

1 Kommentar

In Holland werden die Roten Rüben als Gemüse gegessen und zwar werden sie in Würfel geschnitten in etwas Wasser mit Olivenöl oder Butter gedünstet, mit Salz und Pfeffer gewürzt. Dazu Gibt es Kartoffeln und Fleisch.
Meine Mutter hat immer einen Salat mit Kartoffeln, Heringen, Roten Rüben, Essiggurken und Majonäse gemacht.
Sehr gut schmeckt eine Rohkost, dazu werden die Roten Rüben fein geraspelt, es kommt ein geraspelter Apfel dazu, gemahlener Kümmel, Zitrone, Sahne und eine Prise Salz.
Vielleicht kommen ja noch mehr Ideen dazu.
Gruss Trudel

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